BVA News

07.05.2019

Der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) hat sich im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 7. Mai 2019 in Berlin einen neuen Namen sowie eine neue Gremienstruktur gegeben. Das Kürzel BVA bleibt erhalten, einzig der ausgeschriebene Name „Bundesverband Agrarhandel e. V.“ wird nun kürzer und griffiger. In diesem Zuge ist auch die Gremienstruktur des BVA angepasst worden. Einem kleineren Vorstand wird ein Beirat als fachliches Beratungsgremium zur Seite gestellt, der sowohl die Regionalität als auch alle fachlichen Facetten des Verbandes repräsentiert.

03.05.2019

Dr. Katja Börgermann ist zuständig für die Fachbereiche Getreide, Ölsaaten und Saatgut

Wir freuen uns sehr Ihnen mitzuteilen, dass wir ab dem 1. Mai 2019 mit Frau Dr. Katja Börgermann eine erfahrene und sehr gut vernetzte Verbandsfachfrau als Kollegin in der Berliner Geschäftsstelle begrüßen können. Sie steht Ihnen ab sofort als Ansprechpartnerin für die Fachbereiche Getreide, Ölsaaten und Saatgut zur Verfügung.

03.05.2019

Die Online-Anmeldung ist hier möglich. Auch in diesem Jahr laden wir Sie wieder zu unserer BVA-Jahrestagung am 6. und 7. Mai 2019 in Berlin ein. Diese bietet Ihnen nicht nur die Möglichkeit, die Arbeit des BVA aktiv mitzugestalten, sondern dient auch zur Netzwerkpflege innerhalb des Agrarhandels.

18.04.2019

Bundesregierung schätzt Datenlage als nicht aussagefähig ein

Der Verlust der Artenvielfalt schreitet weltweit und auch in Deutschland weiter voran, erklärten in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung Abgeordnete und die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Biodiversität im Boden.

12.04.2019

BMEL informiert über mögliche Szenarien für den Agrarhandel

Der Europäische Rat hat im Einvernehmen mit der britischen Premierministerin Theresa May den 31. Oktober 2019 als neues Austrittsdatum des Vereinigten Königreichs (UK) aus der EU festgelegt. In seinem Beschluss hat der Europäische Rat eine Neuverhandlung des Austrittsabkommens erneut ausgeschlossen.

05.04.2019

Rapsaussaat in Deutschland auf 2150 ha vernichtet

Im November 2018 wurden die deutschen Behörden von der EU-Kommission erstmalig darüber informiert, dass in Frankreich in einer Partie Rapssaatgut sehr geringe Anteile einer zum Anbau nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Rapslinie (GT73) nachgewiesen wurden. Das für die Herstellung dieser Partie verwendete Saatgut wurde auch für Saatgutpartien verwendet, die bereits nach Deutschland geliefert worden waren.

29.03.2019

Neue Verordnung über Bereitstellung von Düngeprodukten angenommen

Das Europäische Parlament hat am 27. März 2019 der neuen Verordnung mit Vorschriften für die Bereitstellung von Düngeprodukten mit CE-Kennzeichnung auf dem Markt zugestimmt. Die neue Verordnung soll die Kreislaufwirtschaft stärken. Ziel ist es den Import von Rohstoffen zu verringern und die Ressourceneffizienz zu verbessern. Die wichtigsten Elemente der neuen Vorschriften

22.03.2019

Agrar- und Ernährungswirtschaft fordert Revision des EuGH-Urteils

Eine Koalition aus Verbänden der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft, darunter auch der BVA, äußerte sich in einem gemeinsamen Anschreiben am 19.03.2019 an die Mitglieder der Agrar- und Umweltausschüsse des Bundestages sowie an die deutschen Abgeordneten der Agrar- und Umweltausschüsse des EU-Parlaments besorgt über das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in der Rechtssache C-528/16 zur Einordung von neuen Mutageneseverfahren.

15.03.2019

BMEL veröffentlicht Forschungsaufruf für mehr Klimaschutz

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) will den Anbau von Energie- und Industriepflanzen klimafreundlicher gestalten. Mit dem jetzt veröffentlichten Förderaufruf initiiert es Forschungsprojekte, die Stickstoff-Verluste minimieren und die Stickstoff-Effizienz im Pflanzenbau verbessern sollen.

08.03.2019

Klöckner: „Den ländlichen Raum aufgeben, das kommt nicht in Frage“

Zur aktuellen Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, die empfiehlt, ländliche Räume vor allem im Osten notfalls aufzugeben, statt weiter Geld zu investieren, erklärte die Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner: „Dörfer im ländlichen Raum aufzugeben, die Heimat sind für über die Hälfte unserer Bevölkerung, Landschaften einfach verwüsten zu lassen – diese Vorstellung halte ich für befremdlich.

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