trendbrief Nr. 3

01.06.2017

Vorfahrt für Innovationen!

im September findet die Bundestagswahl statt, möglicherweise eine Zäsur auch für die Agrar- und Ernährungspolitik. Zwischenzeitlich haben die Bürgerinnen und Bürger in einigen Bundesländern ihr Votum für die zukünftige Politik abgegeben. Daraus sind neue Regierungskoalitionen entstanden. Die unterschiedlichen Interessen müssen letztlich in einen Konsens münden, wenn die Bundesländer und Deutschland handlungsfähig und erfolgreich bleiben wollen. Das gilt auch für die Land- und Ernährungswirtschaft. Viele Themen sind hochemotional und erregen die Gemüter. Gut ist, dass über die Zukunft von Essen und Ernährung gesprochen wird. Schlecht ist, wenn die Fakten außen vor bleiben oder falsch interpretiert werden. Mit pauschalen Lösungen ist uns nicht gedient. So müssen beispielsweise im Bereich der Nachhaltigkeit Zielkonflikte austariert werden, d. h. die sinnvolle und faire Abwägung von Wirtschaftlichkeit, Ökologie und sozialen Anforderungen.

Den kompletten Trendbrief lesen Sie hier:

[<< zurück]