BVA News

25.09.2020

Hier geht es zum aktuellen BVA-Info, unter anderem mit folgenden Themen:

  • Bundesrat zur Farm-to-Fork-Strategie:
    Fairer Wettbewerb im Rahmen des internationalen Handels angemahnt          
  • Rekordhöhe: Agrarhaushalt 2021 ausgestattet mit 7,661 Mrd. Euro   
  • Umsatzsteuerpauschalierung:
    Bundesregierung prüft Möglichkeiten für gesetzliche Anpassungen  
18.09.2020

Präsenz-Veranstaltung am 11. und 12. November in Warberg

Auch in diesem Jahr bietet der Agrarhandelstag den Unternehmen des Agrarhandels, des Außenhandels mit Getreide und der verarbeitenden Industrie eine Plattform, um sich zu informieren, neue Impulse zu erhalten und spannende Vorträge und Diskussionen zu erleben.

11.09.2020

Klöckner aktiviert nationalen Krisenstab Tierseuchen

Im Landkreis Spree-Neiße, Land Brandenburg, ist bei einem toten Wildschwein die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden. Das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte am 10. September den amtlichen Verdacht. Damit gibt es erstmals einen ASP-Ausbruch in Deutschland.

28.08.2020

Getreideernte liegt bei 42,9 Mio. t

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, stellte heute in Bonn den Erntebericht 2020 mit Mengen und Preisen vor. Der Bericht stellt fest, dass die Ernte 2020 erneut unter schwierigen Witterungsbedingungen herangewachsen ist und teilweise auch wieder Schaden durch Wetterextreme genommen hat. Zudem habe die Ernte in Corona-Zeiten unter erschwerten Rahmenbedingungen stattgefunden.

14.08.2020

Klimaschutzbericht 2019

Das Bundeskabinett hat dieses Woche den Klimaschutzbericht 2019 beschlossen. Nach den vorliegenden Schätzungen hat Deutschland im Jahr 2019 rund 35,7 % weniger Treibhausgase ausgestoßen als 1990. Zum Vergleich: 2018 lag die Minderung bei rund 32 %, 2017 bei 27,5 %. Die Gesamtemissionen 2019 sanken demnach gegenüber dem Vorjahr 2018 um fast 54 Mio. t CO2-Äquivalente (minus 6,3 %) auf rund 805 Mio. t.

14.08.2020

BVA kritisiert pauschale Mengenreduktionsziele

Der Absatz an Pflanzenschutzmitteln in Deutschland ist auch im Jahr 2019 weiter gesunken. Das geht aus dem entsprechenden Jahresbericht zum Absatz an Pflanzenschutzmitteln hervor, den die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, am 12. August 2020 gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Friedel Cramer, vorgestellt hat.

07.08.2020

BVA fordert solide Folgenabschätzung

Die EU-Vorschriften über die nachhaltige Verwendung von Pflanzenschutzmitteln zielen darauf ab, die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor möglichen Risiken und negativen Auswirkungen durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln zu schützen. Die Europäische Kommission hat nun eine Überprüfung dieser Vorschriften gestartet.

07.08.2020

BVA und VdG starten Twitter-Account

Unter dem Namen „Agrarhandel Deutschland“ sind der Bundesverband Agrarhandel (BVA) e. V. und der Verein der Getreidehändler (VdG) e. V. seit Juli gemeinsam mit einem Kanal bei Twitter vertreten. Gezwitschert wird zu Themen des nationalen und internationalen Handels mit Getreide, Ölsaaten und Futtermittel, Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemittel.

Folgen Sie uns auf Twitter unter @bva_vdg – wir freuen uns auf Sie!

31.07.2020

Eine Allianz von zwölf Verbänden – der auch der BVA an-gehört – hat am 27. Juli 2020 das gemeinsame Positionspapier „Vielfalt sichern – Kulturpflanzen wirksam schützen“ veröffentlicht. Darin warnen die unterzeichnenden Verbände vor verschlechterten Anbaubedingungen in der deutschen Landwirtschaft. Durch den bevorstehenden Verlust bewährter Pflanzenschutzmittel fehlen den Landwirten gerade bei anspruchsvollen Nutzpflanzen die Möglichkeiten, um Schädlinge und Krankheiten wirksam zu bekämpfen.

24.07.2020

Verbände fordern Anpassung der Rechtsgrundlage

Auch zwei Jahre nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zu den neuen Züchtungstechniken (NZT) führt die wissenschaftlich nicht begründete Einstufung der NZT als Gentechnik weiterhin zu praktischen Problemen für Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland und in Europa. Die Anwendung dieser Innovationen in der europäischen Landwirtschaft und im Gartenbau ist damit de facto unmöglich.

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