BVA News

08.09.2017

BVA im Gespräch mit CDU-Bundestagskandidatin Breher

Auf Einladung der BVA-Landesgruppen Niedersachsen und NRW nutzte CDU-Bundestagskandidatin Silvia Breher (Wahlkreis Oldenburger Münsterland) die Gelegenheit, sich auf der Landesgruppentagung am vergangenen Mittwoch in Dinklage über die aktuellen Themen im Agrarhandel zu informieren.

18.08.2017

Ein Glyphosat-Verbot innerhalb der EU hat für die landwirtschaftlichen Betriebe bedeutende ökonomische Konsequenzen. Das bestätigt eine aktuelle Studie „Die wirtschaftliche Bedeutung von Glyphosat in Deutschland“ der Kleffmann Group, Lüdinghausen.

04.08.2017

Agrarexporte sichern Arbeit und Wohlstand

Nach einem Bericht des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) haben die deutschen Agrarausfuhren im Jahr 2017 weiter zugelegt. Von Januar bis Mai stiegen die Ausfuhren um 6 % auf 29 Mrd. Euro, in Drittländer außerhalb der EU um 6,2% auf 7,2 Mrd. Euro.

28.07.2017

Mit Cyantraniliprole behandeltes Winterrapssaatgut

Am 12. Juli 2017 informierte das BVL in einer Fachmeldung über Importe von Winterrapssaatgut, das mit Cyantraniliprole behandelt wurde, vgl. dazu die Meldung im BVA-Info Nr. 27/17 vom 13.07.2017. Inzwischen liegen weitere Informationen vor, so dass sich die Empfehlungen nun ergänzen und präzisieren lassen.

21.07.2017

EU-Minister unterstützen Anbau von Eiweißpflanzen –
Verbände fordern Anpassung an reale Bedingungen

Die Landwirtschaftsminister aus 14 EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, haben Anfang dieser Woche in Brüssel eine gemeinsame Soja-Erklärung unterzeichnet. Sie wollen damit die nachhaltige, zertifizierte und gentechnikfreie Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von Eiweißpflanzen, insbesondere von Soja, in Europa stärken.

30.06.2017

Nationaler Aktionsplan (NAP) ist beispielhaft für Europa

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat die Anträge der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN  18/7240, 18/12382 sowie ein Verbot von Bienengiften 18/12384 in seiner Sitzung am 28. Juni 2017 abschließend beraten und abgelehnt. Die Fraktion der CDU/CSU stellte in der Beschlussempfehlung (18/12980) fest, dass Pflanzenschutzmittel dann angewendet würden, wenn es nötig sei. Sie dienten dem Schutz der Pflanzen und ihre Anwendung erfolge bedarfsgerecht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hatten unter anderem ein Pflanzenschutzmittel-Reduktionsprogramm gefordert.

23.06.2017

Über die Auswirkungen der Düngeverordnung auf die Produktion von Qualitätsgetreide referierte Prof. Dr. Henning Kage von der Universität Kiel, Institut für Pflanzenbau, auf dem gemeinsamen Getreidehandelstag von Burg Warberg und BVA. Sein Resümee: „Dänische Verhältnisse werden wir in Deutschland nicht bekommen.“ Das heißt: Auch künftig wird der Anbau von Qualitätsgetreide möglich sein.

21.06.2017

"Hard-Brexit" senkt Agrarexportplus mit Briten um rund ein Viertel

Hat der Brexit-Auswirkungen auf den deutschen Agrarhandel? Dieses und andere Handelsthemen wurden am Dienstag und Mittwoch auf dem Getreidehandelstag auf der Burg Warberg diskutiert. Das Thünen-Institut, Braunschweig, hat in einem Working Paper drei Brexit-Szenarien aufgezeigt und sich u.a. mit den Auswirkungen eines harten Ausstiegs befasst. Großbritannien ist für Deutschland der drittwichtigste Exportmarkt mit  einem Volumen mit 89 Mrd. Euro p.a., wovon sich rund fünf Prozent auf den Außenhandel mit Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln beziehen.

09.06.2017

EU-Umweltausschuss verschärft Vorschlag der Kommission

Die in Düngemitteln zugelassene Menge an Cadmium soll nach dem Willen des Umweltausschusses des Europäischen Parlamentes (ENVI) zunächst auf 60 mg/kg festgelegt werden und drei Jahren nach Inkrafttreten der Verordnung auf 40 mg/kg und nach 9 Jahren auf 20 mg/kg gesenkt werden. Die Abgeordneten haben damit den Vorschlag der Kommission noch verschärft.

02.06.2017

Produktionsintensität auf Gunststandorten ausbauen

Die gemeinsame Gestaltung der zukunftsfähigen Landwirtschaft kann nur unter Teilnahme der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen. Grundlage muss ein konstruktiver, konsensorientierter Dialog zwischen allen Interessengruppen sein. Das machte der BVA anlässlich eines Termins mit Bundestagsabgeordneten aus dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft  in Trebbin nahe Berlin deutlich.

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